„Bei KW-Bauten im Oberland werden die Interessen des Tourismus (z.B. Rafting) berücksichtigt“

In der Koalitionsvereinbarung der Tiroler Landesregierung steht auf Seite 42 geschrieben:

.. bei allfälligen KW-Bauten im Tiroler Oberland werden im Rahmen der Planungen die Interessen des Tourismus (insbesondere bei Outdooranbietern z.B. Rafting) entsprechend berücksichtigt werden.

Quelle: tirol.gv.at
Arbeitsübereinkommen für Tirol 2013 bis 2018

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Eine Antwort zu “„Bei KW-Bauten im Oberland werden die Interessen des Tourismus (z.B. Rafting) berücksichtigt“

  1. Diese Vereinbarung ist nicht einmal das Papier wert, auf dem es geschrieben ist! Wie sonst gelangen nun nacheinander Kraftwerksprojekte auf den Tisch, welche nur alle ein Ziel haben, nämlich der Ötztaler Ache, dem Inn von der Schweizer Staatsgrenze bis Haiming und der Sanna das Wasser abzugraben. Inn wird auf ca. 70 km praktisch trocken gelegt und die Sanna auf ihre gesamte Flusslänge plus noch einer Strecke Inn auf 3 km!
    Da klingt dieser Koalitionsvertrag wie zynischer Hohn!

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